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Föderation von Biomaterialbanken

Biomaterialbanken lagern Material wie etwa Gewebe oder Blut, damit später zu Zwecken der medizinischen Grundlagenforschung darüber verfügt werden kann. Doch der internationale Druck zur institutions-, disziplin- und standortübergreifenden Zusammenarbeit macht eine Vernetzung dieser isolierten, lokalen Probenquellen immer relevanter.

Dabei entstehen eine Vielzahl ungelöster Probleme; unter den dringlichsten sind:

  • Technische Interoperabilität. Daten werden in unterschiedlichsten IT-Systemen bis hin zu Selbstbau-Spreadsheetlösungen gehalten.
  • Semantische Interoperabilität. Daten unterschiedlicher Sammlungen sind schon aufgrund der Heterogenität ihrer Fachgebiete nicht ohne Weiteres vergleichbar.
  • Vertrauen. Vorbehalte gegenüber Zentralisierung von Daten und Proben erschaffen Hemmschwellen, die Kooperation behindern.

Diese Probleme sollen durch eine IT-Plattform angegangen werden.